"Der freie Waren- und Dienstleistungsverkehr ist ein Eckpfeiler des Binnenmarktes. Grenzen haben keinen Platz in Europa."
 

Meine politischen Ziele

Als Liberale hat der freie Wettbewerb oberste Priorität bei jeder politischen Entscheidung. Ich möchte zu fairem Wettbewerb in der EU beitragen, wo JEDE und JEDER die Chance hat sich zu entfalten. Vor allem KMUs und Start-ups müssen besseren Zugang zu Finanzmitteln haben. Der freie Waren- und Dienstleistungsverkehr ist ein Eckpfeiler des Binnenmarktes. Grenzen haben keinen Platz in Europa. So sieht mein faires Europa der Zukunft aus.

Ich engagiere mich für den weltweiten Abbau von Handelshemmnissen jeder Art unter höchstmöglicher Wahrung europäischer Standards bei Menschenrechten, Verbraucher- und Umweltschutz. Ich stehe für konsequentes Auftreten für weitere Verhandlungen innerhalb der Welthandelsorganisation, bei Scheitern dieser aber auch Abschluss weiterer bi- und multilateraler Handelsabkommen. 

Zukunftsfähigkeit heißt wettbewerbsfähig zu sein. Dafür brauchen wir einen starken europäischen Binnen­markt, der sowohl den USA als auch China in den Verhandlungen über Freihandel die Stirn bieten kann und der Standards setzt, die weltweite Bedeutung haben, auf die wir stolz sein können: Standards im technischen Bereich, im Umweltbereich, im Konsu­mentenschutzbereich und im Gesundheitsbereich – und natürlich im Datenschutz. 

Der Binnenmarkt wird im IMCO-Ausschuss (Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz) und in der DEEA (Delegation für die Zusammenarbeit im Norden und für die Beziehungen zur Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein) behandelt. Das ist zurzeit mein Schwerpunkt: 
 

Meine politische Arbeit

Internationale Zusammenarbeit

Als stellvertretende Vorsitzende der DEEA Delegation spezialisiere ich mich auf die Zusammenarbeit und die Beziehungen zwischen dem europäischen Parlament und den Parlamenten der EFTA-Mitglieder - Norwegen, Schweiz, Liechtenstein, Island.

Die Europäische Freihandelsassoziation (EFTA) ist eine Organisation ohne politische Zielsetzungen. Im Unterschied zur EU ist die EFTA keine Zollunion. Das heißt, dass die EFTA-Staaten ihre Zolltarife und andere außenhandelspolitische Massnahmen mit Nichtmitgliedern eigenständig festlegen können. Und hier kommt unsere Delegation ins Spiel.

Wir decken folgende Bereiche ab: 

  • Bilaterale Beziehungen zur Schweiz, zu Island, zu Liechtenstein und zu Norwegen - insbesondere zu den Parlamenten dieser Länder.
     
  • Multilateraler Dialog über Themen im Zusammenhang mit dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) - zu dem die gesamte EU sowie Island, Liechtenstein und Norwegen gehören. 
     
  • Alle Beziehungen der EU zu nördlichen Fraktionen. Die Politik konzentriert sich auf die Arktis, die Politik der nördlichen Dimension, die Ostsee und die Barentsregionen. Zu den nordischen parlamentarischen Gremien gehören der Nordische Rat und der Westnordische Rat.

Außerdem bin ich stellvertretendes Mitglied in der Delegation im Gemischten Parlamentarischen Ausschuss EU-Nordmazedonien