Stefan Windberger

Frischer Wind(i) für Brüssel

Über mich

Listenplatz 3

Mein Name ist Stefan Windberger. Ich bin Entwicklungsexperte bei den Vereinten Nationen, International Officer der NEOS, Unternehmensgründer und begeisterter Europäer. 

In Brüssel möchte ich mich für dich und folgende Themen einsetzen:

EIN EUROPA, DAS CHANCEN SCHAFFT
Mein Herzensanliegen ist die Reform der EU-Entwicklungszusammenarbeit. Als Entwicklungsexperte bei den Vereinten Nationen organisiere ich Bildungsprojekte in Afrika, um jungen Menschen Perspektiven in ihrer Heimat zu ermöglichen. Auf diesen Erfahrungen möchte ich in Brüssel aufbauen. Mein Ziel ist der Ausbau und die Vergemeinschaftung der Europäischen Entwicklungshilfe, weil wir nur gemeinsam die großen Herausforderungen anpacken können. Außerdem möchte ich den zivilgesellschaftlichen Austausch zwischen Europa und Afrika stärken. An diesem Projekt arbeite ich derzeit bereits gemeinsam mit Matthias Strolz und anderen Partner_innen.

EIN EUROPA DER BÜRGER_INNEN
Der Brexit hat uns wachgerüttelt und vor allem auch eines gezeigt: Wenn die Menschen nicht ausreichend über unsere Union informiert sind, wenden sie sich von ihr ab. Darum möchte ich mehr Möglichkeiten zur Mitbestimmung schaffen und meine Arbeit als Abgeordneter möglichst bürgernahe gestalten. Ich will und werde alle 94 österreichischen Bezirke besuchen, um mit jenen Menschen über Europa sprechen, die sonst oft keine Gelegenheit dazu haben. Zudem möchte ich mich für den Ausbau von Mitbestimmungsmöglichkeiten einsetzen, etwa durch die Schaffung einer europaweiten Volksabstimmung oder den Einsatz innovativer Methoden wie Crowdsourcing zur Ausarbeitung einer europäischen Verfassung.

EIN EUROPA MIT ZUKUNFT
Europa ist (wirklich) die beste Idee, die wir je hatten. Um diesen Erfolgsweg fortzusetzen, dürfen wir nicht stehen bleiben, sondern müssen die nächsten Schritte wagen. Derzeit verlieren wir im globalen Wettbewerb den Anschluss. Unter den 20 größten Technologiekonzernen findet sich heute kein einziges europäisches Unternehmen. Dafür fließt momentan mehr als jeder dritte Euro im EU-Budget in Agrarsubventionen. Mit geistigen Grenzbalken und nationalen Alleingängen wird sich das auch nicht ändern. Damit Europa eine Zukunft hat, braucht es dringend ein Umdenken: schnellere Unternehmensgründungen, weniger Bürokratie und leichtere Finanzierungsmöglichkeiten. Dafür möchte ich mich einsetzen.

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